Auf dieser Seite haben wir nützliche Informationen rund um das Dach für Sie zusammengestellt.
Dachbeschichtung - Sinnvoll, grober Unfug oder gar Betrug? Pressemitteilung der Fa. Braas - Oberursel, den 29. Januar 2004 Kein Dach ist für die Ewigkeit. Wir werden alle älter. Das gilt leider auch für Häuser und ebenso für das Dach. Fachmännisch verlegt schirmt es jahrzehntelang das Haus vor Wasser, Hitze, Kälte, Wind und Wetter ab. Die Zeit hinterlässt aber auch Spuren. Unabhängig vom Material, ob Schiefer, Faserzement, Dachziegel oder Dachsteine, setzen sich im Laufe der Jahre Schmutz, Flechten, Algen und Moose ab. Das hat ganz natürliche Ursachen und beeinträchtigt die Funktion und Lebensdauer der Dachdeckung in keiner Weise. Nicht selten jedoch ist die Optik des Hauses durch ein alt oder verschmutzt wirkendes Dach nachhaltig gestört. Über den rein optischen Anspruch hinaus ist mancher Hausbesitzer irgendwann mit der Farbe, der Form oder den Werkstoffen seines Daches nicht mehr glücklich. In jüngster Zeit bieten Sanierungsbetriebe eine oft vordergründig kostengünstige Lösung an: Das Dachbeschichten von älteren Dächern. Sie wird nicht selten als Haustürgeschäft offeriert. Hier ist Vorsicht geboten. Denn einem soliden, intakten Dach kann durch eine Beschichtung massiver Schaden zugefügt werden. Dachbeschichtung. Wenn Billiges richtig teuer wird. Heute sparen - morgen zahlen. Eine Dachbeschichtung von ältere Dächern hat gleich mehrere Haken. Schon beim Hochdruckreinigen kann gelöster Schmutz in die Falze der Dachpfannen eindringen. Unter Umständen leidet dadurch die Regensicherheit der Deckung. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt in einer Pressemitteilung (25.03.2003), dass eine Hochdruckreinigung die Oberfläche der Dachpfannen angreifen könne. Der Abfluss von Niederschlag würde eingeschränkt. Zudem drohe eine Durchfeuchtung des Dachraumes. Auf chemische Keulen zur Reinigung, z.B. Pestizide, sollten Sie schon aus Umweltschutzgründen verzichten. Der nächste Schritt bei einer solchen "Sanierung" ist die chemische Beschichtung. Auch hier kann es Probleme geben. So werden entscheidende Stellen in den Falzen und im Überdeckungsbereich bei der nachträglichen Dachbeschichtung nie erreicht. Es bleibt einfach eine halbe Sache. Bei den geringsten Bewegungen, beispielsweise durch thermische Einflüsse, reißt die Beschichtung der überdeckt verlegten Dachpfannen in Längs- und Querfugen wieder auf. Feuchtigkeit kann an diesen "Sollbruchstellen" die Beschichtung hinterwandern und zum Ablösen führen. Eine Beschichtung hat eine ungewisse Zukunft. Das Gesamtbild des Daches ist dann wiederum gestört. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass der natürliche Feuchtigkeitsausgleich von Dachziegeln durch eine nachträgliche Beschichtung empfindlich gestört werden. Die Frostwiderstandsfähigkeit kann so nachhaltig beeinträchtigt werden. Die clevere Alternative: Ein neues Dach Qualität zahlt sich aus. Jahrzehntelang. Ein neu eingedecktes Dach mit Braas Dachpfannen steigert nachhaltig den Wert Ihrer Immobilie. Die heutige Qualität und die Oberflächeneigenschaften sind alten Materialien haushoch überlegen. Angesichts des Aufwandes für die Reinigung und Beschichtung einer Dachfläche bietet sich eine neue Deckung oder eine komplette Dachrenovierung anstatt einer Beschichtung an. Erst recht, wenn Sie bedenken, dass zu den Kosten für die Beschichtung noch die Kosten für das Gerüst, wenn es aus Gründen des Unfallschutzes vorgeschrieben ist, hinzuaddiert werden müssen. Rechnen Sie mit dem DachKredit. Damit wird Ihre Finanzierung problemlos und günstig. Ein neues Dach mit der ganzen Vielfalt an modernen Formen und Farben bei Braas Dachpfannen bietet Ihnen bis zu 30 Jahre Materialgarantie - Frostbeständigkeit eingeschlossen, gemäß besonderer Urkunde. Und Sie haben mit Sicherheit für Jahrzehnte mehr Freude an Ihrem neu eingedeckten Haus. Alle Fakten auf einen Blick. Die Beschichtung - Verbraucherzentralen warnen vor den Folgenschäden einer Dachreinigung, wie z.B. der Durchfeuchtung des Dachinnenraumes.
- Manchmal werden Unfallschutzmaßnahmen, z.B. ein Gerüst, schlicht "eingespart".
- Eine unsachgemäße Begehung des Daches kann Haarrisse in Dachsteinen und Dachziegeln verursachen.
- Vorsicht vor Haustürgeschäften mit Beschichtungsfirmen.
- Sämtliche Verfalzungen und Überdeckungsbereiche werden bei einer Beschichtung nicht erreicht.
- Eine Beschichtung kann die natürliche Belüftung des Daches einschränken.
- Die Haltbarkeit und der optische Effekt einer "Sanierung" sind ungewiss.
Die Dacherneuerung
- Der Dachdecker-Fachbetrieb überprüft die Dachkonstruktion, führt die notwendigen Maßnahmen fachgerecht aus und übernimmt die Gewährleistung.
- Neue Braas Dachpfannen sind in der Qualität und in den Oberflächeneigenschaften alten Materialien haushoch überlegen.
- Mit neuen Braas Dachpfannen in vielen Formen und Farben haben Sie neue Gestaltungsmöglichkeiten.
- Der Gesamtwert Ihrer Immobilie steigt mit einer Dacherneuerung deutlich und nachhaltig.
- Eine Umdeckung ist günstiger, als Sie denken. Rechnen Sie mit dem problemlosen und maßgeschneiderten Braas DachKredit.
- Die Haltbarkeit einer Neueindeckung mit Braas Dachpfannen ist über Jahrzehnte gesichert. Dafür stehen unsere Erfahrungen und die bis zu 30 Jahren gewährte Materialgarantie, gemäß Urkunde.
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Nachträgliche Beschichtungen von Dachsteinen und Wellplatten Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V. Aus gegebenem Anlass möchten wir den Artikel der Arge Ziegeldach aufnehmen und veröffentlichen. Sie sind wieder unterwegs, die Dachbeschichter. Wir warnen, diesen Leuten auf den Leim zu gehen. Klein und verschämt am Rande- insbesondere von Regionalmessen platziert - finden sich immer wieder Stände mit Produkten zur nachträglichen Dachbeschichtung von Dachsteinen, Dachziegeln, Faserzementplatten (Asbest) und sogar Naturschiefer. Anhand kleiner Modellstände wird demonstriert, wie einfach Reinigung und nachträgliche Beschichtung durchzuführen sind! Wer kennt das nicht? Die Preise werden mit ca. 15 bis 20 €/m² angegeben. Kokettiert wird mit dem deutschen Sauberkeitssyndrom. Die Dachflächen wirken wieder wie neu, das Eindeckmaterial hielte doppelt so lange, Beschichtungen würden einen Aufheizschutz im Sommer gewährleisten und bessere Wärmedämmeigenschaften im Winter verursachen, sogar der Schornsteinfeger könne diese Flächen weitaus besser begehen als vorher. Tenor fast aller Aussagen: Moose und Flechten runter; Acrylbeschichtung rauf und schon hat man Jahrzehnte lang Ruhe. Für alle Beschichtungen werde eine Gewährleistung zwischen zwei und drei Jahren übernommen. Kleine Messestände sind nur Spitzen eines Eisbergs. Längst sind Drückerkolonnen, die das Blaue vom Himmel versprechen, unterwegs und streichen die Dachlandschaft an! Die Bewerbung des Pflegeleichten verschiebt sich deutlich wahrnehmbar vom Waschmittelbereich in den Baubereich und verkauft das wartungsfreie, auf Dauer beständige Bauwerk, siehe auch andere so genannte Selbstreinigungskräfte von Materialien. Eine große Bausparkasse teilt in ihrem Infodienst mit, dass Wärmedämmverbundsysteme, die mit entsprechenden Beschichtungen selbstreinigend und wasserabhaltend wirken, dennoch dampfdiffusionsoffen sind. Wir kennen diese Aussagen auch aus früheren Zeiten im Zusammenhang mit Fassadenanstrichen, die beim zweiten Anstrich die "Rolle rückwärts" machten, weil sie dann eben nicht mehr dampfdiffusionsoffen waren. Wie lange noch lassen wir uns solche Versprechungen bieten, angesichts verpilzter Häuser, Kumulierung von Wohngiften und Zunahme von allergenen Syndromen? Ganz abgesehen davon, dass die Apologeten der nachträglichen Beschichtung nicht in der Lage sind, zwischen Dachziegeln und anderen Eindeckmaterialien zu unterscheiden. Stellen wir uns einmal die Beschichtungsarbeitsgänge, durch "Fachpersonal" auf dem Dach ausgeführt, vor: Die Dachfläche wird gereinigt. Ob hier Dampfdruck oder Wasserdruck (bei Asbestdächern sowieso verboten) eingesetzt wird, ist nachrangig. Bedeutend ist, dass bei verfalzten Eindeckstoffen und auch im Überdeckungsbereich Substrate verbleiben. Diese wären nur im Falle einer Umdeckung, also bei Freilage des Ziegels, entfernbar. Die Beschichtung wird aufgebracht - besser gesagt, eine wässrige Farbe wird in der Regel aufgespritzt oder aufgepinselt. Die meisten nachträglichen Beschichtungsmassen werden aus Acrylaten hergestellt. Schon nach einem Jahr sind erfahrungsgemäß im Bereich der Verfalzungen Ablösungen des Farbauftrages sichtbar, bewirkt durch den fehlenden Kontakt des Anstrichs mit dem Untergrund. Der Substrateinschluss ist hierfür die Ursache. Weiter Ursachen sind: Filmabrisse in der Beschichtung im Fugenbereich: Eindringen von Feuchte über die Kapillare ( Unterseite des Dachziegels ) und Feuchteeinwirkungen über sonstige unverschlossene Bereiche. Diese eingedrungene Feuchte wirkt gewissermaßen als Trennschicht zwischen Trägermaterial und Beschichtung. Die Beschichtung löst sich vom Trägermaterial zunächst in Blasenform, später in größeren Filmteilen. Auch die zugesicherte Farbechtheit kann nicht eingehalten werden. Nachträgliche Acrylbeschichtungen können nicht auf Dauer UV-beständig sein. Die Verblassungseffekte stellen sich schon nach kurzer Zeit ein (ein bis zwei Jahren). Eine weitere Oberflächenzerstörung der Beschichtung erfolgt im Laufe der Zeit durch Bakterien, die sich überall dort einnisten, wo Abplatzungen vorausgegangen sind. Durch Reinigungsvorgänge und der damit verbundenen Dachbegehung können verborgene Schäden verursacht werden, deren Auswirkungen erst später festzustellen sind und für die dann niemand herangezogen werden kann. Fazit: Nachträgliche Beschichtungen sind im Zusammenhang mit den keramischen Eigenschaften des Dachziegels als überflüssig und sogar schädlich einzustufen. Schädlich , weil die vom Hersteller zugesicherte Frostbeständigkeit des Dachziegels durch Veränderung der Kapillarsituation und Störung des Feuchteaustausches nicht mehr gewährleistet werden kann. Darüber hinaus verunglimpfen die stumpfen oder durch Umwelteinflüsse stumpf werdenden Farben die Ästhetik des Ziegeldachs. Beschichtungen sind als nicht nachhaltig dauerhaft einzustufen, da sie in der Regel die zugesicherten Gewährleistungsphasen kaum überstehen. Bei den werblichen Versprechungen ist äußerste Skepsis geboten. 10 Punkte zu nachträglichen Beschichtungen: - Nachträgliche Beschichtungen, z. B. auf Basis von Acrylaten, können die keramischen Eigenschaften des Dachziegels negativ beeinflussen, beispielsweise Abtrocknungsverhalten, Frostbeständigkeit. Kleinere nachträgliche Farbaufträge, z. B. an Schnittkanten etc., sind hiervon ausgenommen.
- Die UV-Beständigkeit von nachträglichen Beschichtungen ist im Regelfall nicht nachgewiesen.
- Verbesserung der Lebensdauer, des Wärmeschutzes, etc. sind reine Behauptungen.
- Nachträgliche Beschichtungen führen zu stumpf wirkenden Erscheinungsbildern der eingedeckten Fläche.
- Die Farbechtheit wird angezweifelt.
- Die werblichen Aussagen entsprechender Produkte sind nicht nachvollziehbar und zum Teil ohne Nachweis.
- Prüfzeugnisse oder Produktdatenblätter liegen entweder nicht vor oder enthalten Behauptungen.
- Nachträgliche Beschichtungen werden häufig von Drückerkolonnen aufgebracht, die von der Gewährleistung her nicht in Anspruch genommen werden können.
- Reinigungsvorgänge auf dem Dach führen erfahrungsgemäß zu mehr Schäden, als sich diese durch Grünbildung einstellen würden.
- Auf Dachziegeln haben nachträgliche Beschichtungen nichts zu suchen.
Soweit der Artikel der Arge Ziegeldach. Nun mag jemand sagen, "na ja, die wollen doch nur neue Ziegel verkaufen." Unsere eigenen Erfahrungen decken sich mit den oben beschriebenen Erkenntnissen. Die Planungsgruppe Dach ist aber völlig Produktunabhängig, hätte also keine negativen Folgen bei einer Verneinung des Artikels zu befürchten. Die Methoden dieser Dachbeschichter werden immer dreister. Vor allem ältere Mitbürger unterliegen oftmals diesen Betrügern. Mir selbst wollte man auf Anfrage sogar ein Asbesthaltiges Wellplattendach mit einem Hochdruckreiniger reinigen. Auf meinen Einwand, dass das doch verboten sei, wurde mir entgegnet, die Vorschriften ( hier die TRGS 519 ) seinen gelockert worden, eine strafbare Handlung läge demnach nicht vor. DAS STIMMT NICHT!! [ mehr... ] |
Dachhaie schnappen wieder zu Die Auftragsbücher sind leer? Es gibt Handwerker, für die ist das kein Problem. Die "Dachhaie" gehen derzeit wieder im Bundesgebiet auf die Jagd. Die Opfer der reisenden Dachdeckerkolonnen: gutgläubige Hausbesitzer. Die Verbraucherzentralen warnen dringend davor, Verträge sozusagen auf der Türmatte abzuschließen. Ob die Dachdecker direkt an der Haustüre klingeln oder per Postkarte um Kontaktaufnahme bitten: In der Regel weisen sie auf angebliche Schäden am Dach hin, die dringend behoben werden müssten. Kommt es zum Gespräch, erliegen viele Hausbesitzer den Überredungskünsten und erteilen einen Auftrag, zunächst nur für eine kleine Reparatur. Was dann folgt, rechtfertigt die Bezeichnung Dachhaie: Die Handwerker stehen schon am nächsten Tag im Garten und beginnen mit den Arbeiten. Oft entdecken sie beim Begehen des Daches angeblich grundlegende Schäden, die eine Kompletterneuerung erfordern würden. Dem Kunden wird ein Vertrag über mehrere tausend Euro zur Unterschrift präsentiert. Wer unterschreibt, muss damit rechnen, dass sein Haus umgehend abgedeckt wird. Dabei verschwinden möglicherweise die einzigen Beweise dafür, dass Arbeiten in diesem Umfang Fall nicht erforderlich waren. Zu Hause geschlossene Verträge können - so die Verbraucherzentralen - innerhalb von zwei Wochen widerrufen werden, wenn "der Vertreter der Dachdeckerfirma überhaupt nicht oder nur zu einer unverbindlichen Beratung ins Haus bestellt wurde". Der Widerruf solle am besten per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Fehle eine korrekte Widerrufsbelehrung im Vertrag, so bestehe das Widerrufsrecht sogar bis sechs Monate nach Vertragsabschluss. So lange können überrumpelte Hauseigentümer allerdings nicht warten. Um sich vor finanziellem Schaden zu schützen, seien "ein sofortiger Widerruf und ein Grundstücksverbot" notwendig. Beides solle möglichst vorab per Fax, notfalls auch unter Zeugen telefonisch ankündigt werden. Verschafft sich die Dachdeckerkolonne dennoch Zutritt zum Grundstück, empfehlen die Verbraucherzentralen den Anruf bei der Polizei.
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KFW-Bank bietet vergünstigte Darlehen für die Altbausanierung KfW- Wohneigentumsprogramm im Jahr 2003 weiter hoch im Kurs Über 100.000 Häuslebauer verwirklichen den Traum vom Eigenheim mit Unterstützung der KfW. Weiterhin starke Förderung des Altbaubestandes Im Jahr 2003 hat die KfW im Rahmen ihres Wohneigentumsprogramms bereits bis Ende September über 100.000 Häuslebauern den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglicht. Die Förderung belief sich im Jahr 2003 bisher auf eine Summe von rund 5,9 Mrd EUR. Mit dem Programm fördert die KfW den Bau und den Erwerb selbstgenutzter Häuser und Wohnungen. „Mit diesem Programm hat die KfW im Jahr 2003 wieder einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Wohneigentumsquote in Deutschland geleistet“, sagte KfW-Vorstand Ingrid Matthäus-Maier. Mit dem Wohnungseigentumsprogramm unterstützt die KfW die Wohnungsbau- und Vermögenspolitik der Bundesregierung und trägt darüber hinaus der vermögenspolitischen Bedeutung von Wohneigentum als einer Form der privaten Altersvorsorge Rechnung. Seit Programmstart im Jahr 1996 hat die KfW bereits knapp 550.000 Kredite in Höhe von über 21 Mrd EUR vergeben. Insbesondere die einfache und unkomplizierte Handhabung bei der Ausreichung der Kredite hat zu diesem Fördererfolg beigetragen. Die KfW-Förderkredite gehören heute bei den meisten Banken zum Standardangebot. Neben dem Bau oder Kauf von Neubauten fördert die KfW mit dem Wohneigentumsprogramm auch den Erwerb bestehender Immobilien. Die Förderung des Altbaubestandes trägt dem Trend der steigenden Nachfrage nach gebrauchten Wohnimmobilien Rechnung. Hierfür wurden seit 1996 rund 222.000 Darlehen zugesagt, das sind 40 % der geförderten Darlehen. Häuslebauer profitieren vor allem von den günstigen Zinsen der KfW. Darüber hinaus bietet die Förderbank den Kreditnehmern bei langen Zinsbindungsfristen eine langfristige und solide Kalkulationsgrundlage. Der Programmzinssatz beträgt zur Zeit nominal 4,85 % p. a. und effektiv 4,94 % p. a. bei zehnjähriger Zinsbindungsfrist sowie nominal 4,20 % p. a. und 4,27 % p. a. bei fünfjähriger Zinsbindungsfrist. Anträge für die Förderkredite können bei Banken oder Sparkassen gestellt werden. Weitere Informationen gibt es bei der Hausbank, beim KfW-Informationszentrum unter der Telefon-nummer: 0 18 01 / 33 55 77 oder unter www.kfw.de. [ mehr... ] |
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